Die Sinnesmaterialien

„Nichts ist im Verstand, was vorher nicht in den Sinnen war“.

Maria Montessori erkannte in der Arbeit mit dem Sinnesmaterial, für jedes Kind die Sinne zu öffnen und den Geist zu wecken.
Für jeden Bereich der Sinneserziehung steht Material mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung. Jedes Material steht für eine Schwierigkeitsstufe und ergänzt sich mit dem Übrigen zu einer geschlossenen Einheit.

Sinnesmaterialien
Sinnesmaterialien im Einsatz

Mathematikmaterialien

Maria Montessori räumt der Mathematik einen großen Wert bei der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes bei.
Sie spricht von der Existenz des mathematischen Geistes der sich beim Kind zeigt, sobald es zu vergleichen, zu ordnen, zu zählen oder zu messen beginnt.

Mathematikmaterialien
Mathematikmaterialien im Einsatz

Sprachmaterialien

Maria Montessori bezeichnet die ersten drei Lebensjahre als die Periode des Wachstums und der Schöpfung. Die Zeit von drei bis sechs Jahren als eine Fortsetzung der ersten, in der die Kinder ihren Spracherwerb erweitern und vervollkommnen.

Montessori weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Bedeutung der Umgebung hin.

Es ist das Sprachvorbild der Erwachsenen, ihre Wortwahl, ihre Ausdrucksweise, ihre Sprachgewohnheiten, das die kindliche Sprachentwicklung prägt.

Sprachmaterialien
Sprachmaterialien im Einsatz

Die kosmischen Materialien

Kinder sind ein Teil von dieser Welt. Sie nehmen ganz selbstverständlich ihren Platz in ihr ein, sowie bestaunen die großen und kleinen Dinge des Kosmos. Sie begegnen der Welt mit Neugier und Aufmerksamkeit.

Wo Eltern und Erzieher von Anfang an die unmittelbare Begegnung mit der Welt möglich machen, können Kräfte und Fähigkeiten sich gesund entfalten, kann sich ein achtsamer und verantwortungsvoller Umgang mit der Welt und anderen Menschen entwickeln.

Kosmische Materialien

Die Übungen des täglichen Lebens

Übungen zur Selbständigkeit und Unabhängigkeit des Kindes

Beginn einer sozialen Verantwortung

Für die eigene Person, für Andere, für die Umgebung

Aufnahme in die jeweilige Kultur
über Sprachregelung, Höflichkeitsformen und Gepflogenheiten
Einbindung in die jeweiligen Traditionen, Feste und Feiern